First decade done. When we started in 1999 Doxa was established with an intention for “Post-Rock and late 90th infected Electronica sound”. Artists were chosen from allover continental Europe, such as Fetish 69 (had a metaporphosis to electronic music that days), Yuppie Flu (Italians who made it better than the English Indietronic bands), Ming (this Belgian duo that mainly formed our profile at the beginning), and others. But even true guitar minmal bands like gaffa found their way on Doxa.
Since time has never been static and this formerly so called Indie behavior came to death, we changed within a few years to mainly electronic music, and entered in 2004 the stage of a dance label. It all might be transitional, but at these days we proudly represent Minimal Tech-House with artists such as Skinnerbox, Hometrainer, Odessa,Turmspringer, and all of the Smaul posse. Join us on label tour from March on. Cheers!
HEYHEY Doxa turns 10, congratulations!!
… seems like magnolia.ch&Doxa started in the same year 1999, hehe …
Check out the Doxa.de-Website for great Music and the tour-dates of their bands — it’s worth it!!
Doxa Records wurde 1999 von R. Jäger und B. Offermann in Dresden gegründet. Inhaltlich konzentrierte sich das Label in den ersten fünf Jahren auf europäische Pop/Rock–Musik mit einem gewissen Maß an Experimentellem und elektronisch produzierten Elementen. Der Fokus lag auf jungen Bands und Künstlern, was zu Erstveröffentlichungen von Künstlern wieMing, Yuppie Flu und Gaffa führte. Auch Fetish 69, die eine Metamorphose von Metal zu experimentellem Electro-Rock vollzogen, wurden auf dem Label heimisch.
Der Schritt, sich der Genrevielfalt noch weiter zu öffnen, führte zu einer Verpflichtung der amerikanischen Band Incognegro, die aus den Goats hervorgegangen war. Der Versuch, aufstrebende europäische Elektronik-Produzenten mit dem nativen Style der Philli Hip Hop Band zu verbinden, scheiterte und man beendete 2002 die Zusammenarbeit. […] Unter dem Druck des konjunkturellen Aufschreis auf dem Musikmarkt entschied Doxa, noch intensiver auf Pop zu setzen und entdeckte aus dem Proberaum heraus das deutsch-japanische Trio Pitchtuner.
Die Konzentration auf elektronische Musik wurde zum Fokus des Labels, auch wenn minimalistische Rock– bzw. Rock-Jazz Bands wie Gaffa und Tijuana Mon Amour Broadcasting Inc. noch eine wichtige stilistische Seite darstellten. […]
Nach Gründung des Sublabels Smaul, welches vornehmlich die Musik der Münchner/Weilheimer MusikerAcid Pauli, FC Shuttle und Hometrainer sowie Flug 8 aus Offenbach beheimatet, wurde auch Doxa nochmals abgespeckt und wandte sich zunehmend dem Minimal House und Techno zu.
DOXA
First decade done. When we started in 1999 Doxa was established with an intention for “Post-Rock and late 90th infected Electronica sound”. Artists were chosen from allover continental Europe, such as Fetish 69 (had a metaporphosis to electronic music that days), Yuppie Flu (Italians who made it better than the English Indietronic bands), Ming (this Belgian duo that mainly formed our profile at the beginning), and others. But even true guitar minmal bands like gaffa found their way on Doxa.
Since time has never been static and this formerly so called Indie behavior came to death, we changed within a few years to mainly electronic music, and entered in 2004 the stage of a dance label. It all might be transitional, but at these days we proudly represent Minimal Tech-House with artists such as Skinnerbox, Hometrainer, Odessa,Turmspringer, and all of the Smaul posse. Join us on label tour from March on. Cheers!
HEY HEY Doxa turns 10, congratulations!!
… seems like magnolia.ch&Doxa started in the same year 1999, hehe …
Check out the Doxa.de-Website for great Music and the tour-dates of their bands — it’s worth it!!
From the indipedia website:
Doxa Records wurde 1999 von R. Jäger und B. Offermann in Dresden gegründet. Inhaltlich konzentrierte sich das Label in den ersten fünf Jahren auf europäische Pop/Rock–Musik mit einem gewissen Maß an Experimentellem und elektronisch produzierten Elementen. Der Fokus lag auf jungen Bands und Künstlern, was zu Erstveröffentlichungen von Künstlern wieMing, Yuppie Flu und Gaffa führte. Auch Fetish 69, die eine Metamorphose von Metal zu experimentellem Electro-Rock vollzogen, wurden auf dem Label heimisch.
Der Schritt, sich der Genrevielfalt noch weiter zu öffnen, führte zu einer Verpflichtung der amerikanischen Band Incognegro, die aus den Goats hervorgegangen war. Der Versuch, aufstrebende europäische Elektronik-Produzenten mit dem nativen Style der Philli Hip Hop Band zu verbinden, scheiterte und man beendete 2002 die Zusammenarbeit. […] Unter dem Druck des konjunkturellen Aufschreis auf dem Musikmarkt entschied Doxa, noch intensiver auf Pop zu setzen und entdeckte aus dem Proberaum heraus das deutsch-japanische Trio Pitchtuner.
Die Konzentration auf elektronische Musik wurde zum Fokus des Labels, auch wenn minimalistische Rock– bzw. Rock-Jazz Bands wie Gaffa und Tijuana Mon Amour Broadcasting Inc. noch eine wichtige stilistische Seite darstellten. […]
Nach Gründung des Sublabels Smaul, welches vornehmlich die Musik der Münchner/Weilheimer MusikerAcid Pauli, FC Shuttle und Hometrainer sowie Flug 8 aus Offenbach beheimatet, wurde auch Doxa nochmals abgespeckt und wandte sich zunehmend dem Minimal House und Techno zu.